Legal/Compliance: Wie begrenzt Empatyzer das Risiko psychischer Schäden?
TL;DR:
- Keine Therapie und keine klinischen Diagnosen.
- Keine klinischen Bereiche in Analysen und keine Rohdaten zu Einzelpersonen.
- Schutzmechanismen: neutrale Skripte, Datenaggregation, Zugriffsaudit.
- Freiwilligkeit und klare Eskalationswege zu HR oder Fachkräften.
Empatyzer wurde als Kommunikationshilfsmittel konzipiert, nicht als Therapie oder klinisches Diagnosesystem. Das System stellt keine medizinischen Diagnosen und führt keine klinischen Bereiche; Analysen basieren auf Beschreibungen von Verhalten und Motivatoren, die im Arbeitskontext nützlich sind. Individuelle Daten werden nicht in roher Form an das Unternehmen weitergegeben; Berichte sind aggregiert, um die Identifizierbarkeit einzelner Personen auszuschließen. Die Antworten des Bots folgen neutralen Skripten, die Bewertungen und emotionale Eskalation minimieren. In Fällen, die professionelle Hilfe erfordern, verweist Empatyzer an HR oder an qualifizierte Fachpersonen und empfiehlt eine Eskalation, ersetzt jedoch keine therapeutische Versorgung. Nutzer:innen behalten die Kontrolle über Sichtbarkeit, können das Konto löschen oder Sichtbarkeit ausschalten, wodurch Daten aus Analysen entfernt werden. Administratorzugriffe werden auditiert und Datenschutzvereinbarungen wie DPA und DPIA sind Teil der Vereinbarung. Empatyzer trainiert keine Modelle mit Kundendaten und gibt Gesprächsinhalte nicht an Arbeitgeber weiter. Kurze Mikrolektionen und praxisnahe Hinweise begrenzen das Risiko von Überinterpretation und anhaltender emotionaler Verarbeitung.
Empatyzer ist ein sicheres Kommunikationswerkzeug mit Audit, Datenschutz und klaren Eskalationswegen; es ersetzt keine Therapie oder klinische Diagnose.
Autor: Empatyzer
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