CHRO/HRD fragt: Was erhält HR aus Empatyzer-Diagnosen und was nicht?
TL;DR:
- HR erhält nur aggregierte, anonyme Auswertungen und Gesamtbilder (Kulturtrends, Motivatoren), keine individuellen Profile.
- Kein Zugriff auf rohe Einzelergebnisse — keine Berichte, die Personen identifizieren.
- Keine „geheimen Reports“ und kein Einblick in Gesprächsinhalte mit Em.
- Demokratischer, einheitlicher Zugang — Führungskräfte und HR sehen dieselben zusammengefassten Ergebnisse.
- HR gewinnt Zeit: weniger Feuerlöschen, mehr Prävention und Arbeit an Prioritäten.
Empatyzer übermittelt HR keine rohen Einzelwerte oder vollständigen Gesprächstranskripte; stattdessen liefert das System sichere, anonymisierte Aggregate und Gesamtbilder, die Trends in Teams und Risiken auf Abteilungs- oder Gruppenebene aufzeigen. So sieht HR Themen, Gefährdungen und Prioritäten, aber keine namentlich zuordenbaren Personen, wodurch Missbrauch und Vorurteile reduziert werden. Inhalte privater Gespräche mit der Assistenz Em gelangen weder an Vorgesetzte noch an HR; der Datenzugang ist vertraglich und durch Privatsphäre-Einstellungen geschützt. Zusammenfassende Reports entstehen erst nach ausreichender Nutzungsdauer und basieren auf Skalen und Mustern, nicht auf einzelnen Antworten. Damit kann HR Kultur, Motivationsschwerpunkte und Zusammenarbeit beobachten, ohne Vertraulichkeit zu verletzen. In der Praxis gewinnt HR Ruhe: weniger wiederkehrende Nachfragen von Führungskräften, weniger akute Problembehebung und mehr Fokus auf strategische Initiativen. Empatyzer vereinheitlicht Manager-Support, verbessert Kommunikation großflächig und reduziert Kosten für einmalige Trainings. Die Einführung ist schnell, mit geringem IT- und HR-Aufwand, und die Privatsphäreeinstellungen sichern Freiwilligkeit. Das Tool ersetzt keine Therapie, wird nicht für Beurteilungen oder Rekrutierung verwendet — diese Anwendungen sind von vornherein ausgeschlossen. Wenn tiefergehende Analysen nötig sind, bietet Empatyzer statt roher Daten interpretative Unterstützung, um Fehlinterpretationen psychometrischer Ergebnisse zu vermeiden. So gewinnt HR Zeit für Prioritäten, und die Organisation erhält frühe Signale zu Problemen, nicht Berichte zum „Schuldigen finden“. Die Wahrung von Privatsphäregrenzen und der demokratische Zugang sind zentral für Vertrauen und Akzeptanz.
Empatyzer liefert HR anonyme, aggregierte Signale und Zeitersparnis; keine rohen Einzeldaten oder Gesprächsinhalte, zum Schutz der Privatsphäre.
Autor: Empatyzer
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