Wer darf im Empatyzer für Gespräche ausgewählt werden
TL;DR:
- Gespräche über eine konkrete Person sind nur möglich, wenn diese der Eintragung in die Liste zugestimmt hat.
- Ohne Zustimmung ist die Person nicht sichtbar und kann nicht für Dyaden ausgewählt werden.
- Jede:r Nutzer:in kann dennoch nach Tipps zu anderen fragen.
- Die Privatsphäre Einzelner verhindert nicht die Nutzung des Tools.
Der Empatyzer erlaubt Vorbereitung und Analyse von Gesprächssituationen nur für Personen, die ausdrücklich ihrer Aufnahme in die firmeninternen Listen zugestimmt haben; diese Zustimmung ist die Voraussetzung dafür, dass jemand ausgewählt und für eine Gesprächs-Diadé oder Szenarioanalyse genutzt werden kann. Personen ohne Zustimmung erscheinen nicht als Auswahlmöglichkeit, wodurch ihre Sichtbarkeit geschützt und unerwünschte Exposition verhindert wird. Gleichzeitig können Nutzerinnen und Nutzer allgemeine Hinweise zur Zusammenarbeit, Kommunikationsstrategien und Deeskalation einholen, ohne dass dafür personenbezogene Rohdaten offengelegt werden. Das System ist auf Privatsphäre ausgelegt: keine ungeschützten Einzelergebnisse, nur aggregierte Teamstatistiken und Anonymisierung, wo nötig. Zustimmungen für Vergleiche erlauben erweiterte, vergleichende Hinweise; fehlen diese, bleiben Chatfunktionen, Mikro-Lektionen und Beratungsunterstützung voll nutzbar. Nutzer können ihr Konto löschen oder ihre Zustimmung widerrufen; Daten werden gemäß Aufbewahrungsrichtlinien entfernt. Für HR und Führungskräfte gilt: kein Zugriff auf Rohdaten ohne Einwilligung. Die Implementierung basiert auf Freiwilligkeit und minimaler Administration, um Akzeptanz zu fördern und Überwachungsängste zu reduzieren.
Zentrale Regel: Zustimmung zur Liste ist erforderlich, um ausgewählt zu werden; ohne Zustimmung bleibt die Person unsichtbar. Das schützt die Privatsphäre, zugleich bleibt Empatyzer für Beratung und Lernfunktionen für alle nutzbar.
Autor: Empatyzer
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