CHRO/HRD fragt: Wozu dienen Mini-Tests im Empatyzer und warum sind sie kein Examen?
TL;DR:
- Mini-Tests festigen kurze Mikro-Lektionen und erzwingen Wiederholungen.
- Sie bringen Gamification ins Lernen und zeigen Fortschritt.
- Sie dienen nicht der Bewertung oder Auswahl — es ist ein Entwicklungswerkzeug und ein fortlaufender Prozess.
Mini-Tests im Empatyzer sind kurze Gedächtnisprüfungen, die an Mikro-Lektionen gekoppelt sind. Sie sollen Wissen abrufen, Gewohnheiten festigen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Hinweise in der Praxis angewendet werden. Die Tests sind schnell und informell, deshalb gelten sie nicht als Examen — sie werden nicht benotet, nicht zur Personalauswahl genutzt und beeinflussen keine Mitarbeiterbewertungen. Ihr Ziel ist Gamification und ein klares Fortschrittssignal, das zu regelmäßigen Wiederholungen motiviert und die Gewohnheit stärkt, das Tool zu nutzen. Durch häufiges Abrufen verbessert sich das Behalten deutlich mehr als bei einmaligen Schulungen, und kurze Tests helfen, praktische Hinweise zu verankern. Die Ergebnisse sind privat und werden nur auf aggregierter Ebene ausgewertet, sodass keine Rohwerte einzelner Personen einsehbar sind. Es ist ein fortlaufender Prozess: die Lektionenbasis wächst mit dem Kontext, und die Tests erlauben, individuellen und Teamfortschritt zu verfolgen, ohne Prüfungsdruck einzuführen. In der Praxis dienen Mini-Tests als Erinnerungsmechanismus, als Engagement-Messung und als Antrieb für die regelmäßige Anwendung von Fähigkeiten am Arbeitsplatz, nicht als Mittel zur Abrechnung oder Rangordnung.
Mini-Tests sind ein festigendes und motivierendes Werkzeug, kein Examen oder Selektionsverfahren; sie sollen Gewohnheiten bilden, Fortschritt zeigen und kontinuierliche Entwicklung unterstützen.
Autor: Empatyzer
Veröffentlicht:
Aktualisiert: