CHRO/HRD fragt: Was passiert mit Gesprächen mit Em und warum gelangen sie nicht an HR oder Vorgesetzte?
TL;DR:
- Las-Vegas-Regel — Gespräche bleiben privat.
- Inhalte gelangen nicht automatisch an HR oder Vorgesetzte.
- Das System liefert keine Rohdaten und wertet Einzelgespräche nicht aus.
- Zugriff, Sichtbarkeit und Nutzung hängen von Einwilligung, Privatsphäre-Einstellungen und Vereinbarungen ab.
Empatyzer ist so konzipiert, dass Gespräche mit Em sicher und vertraulich bleiben. Der Inhalt der Unterhaltungen verbleibt im System und wird nicht an HR oder Vorgesetzte weitergegeben; es gilt die Las-Vegas-Regel: Was gesagt wird, bleibt im Tool. Das Unternehmen erhält lediglich aggregierte und anonymisierte Signale auf Team- oder Abteilungsebene, damit Trends erkannt werden können, ohne Einzelpersonen identifizierbar zu machen. Wir stellen keine rohen Einzelergebnisse oder vollständigen Transkripte zur Verfügung, weil solche Daten ohne fachliche Einordnung schaden und zu falschen Schlussfolgerungen führen können. Die Antworten von Em werden nicht zur Einleitung von Personalverfahren ausgewertet; die KI unterstützt bei der Vorbereitung von Gesprächen und beim Beziehungsaufbau, sie dient nicht der Leistungsbeurteilung. Sichtbarkeit hängt von den Privatsphäre-Einstellungen der Nutzer und von der Implementierungspolitik ab — Freiwilligkeit und klar geregelte Zugriffsrechte sind die Grundlage des Vertrauens. HR und Führungskräfte erhalten nur dann zusammengefasste Berichte zur Kultur und zu Trends, wenn dies vertraglich vereinbart und anonymisiert ist. In Fällen, die Intervention erfordern, kann das Tool eine Eskalation vorschlagen, aber die Gesprächsinhalte werden nicht automatisch weitergeleitet. Wenn ein Nutzer seine Einwilligung widerruft oder das Konto löscht, werden seine Daten gemäß der Aufbewahrungsrichtlinie entfernt. Diese Architektur ermöglicht den Einsatz des Tools als entwicklungsfördernde Unterstützung, ohne die Privatsphäre zu gefährden oder Gesprächsinhalte zur "Abrechnung" von Mitarbeitenden zu verwenden. Auf diese Weise gewinnt HR systemische Hinweise, und Mitarbeitende haben einen sicheren Ort für Unterstützung.
In der Praxis: Gespräche mit Em bleiben privat. HR erhält nur aggregierte, anonymisierte Signale, und Gesprächsinhalte werden ohne eindeutige Einwilligung und Regelung nicht automatisch an Vorgesetzte weitergegeben.
Autor: Empatyzer
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