CFO fragt: Welche Kosten entstehen bei der Einführung von Empatyzer (HR, Kommunikation, IT)?
TL;DR:
- HR‑Zeit absolut minimal (steigt nur bei erzwungenem Rollout)
- Kommunikation absolut minimal
- IT‑Support praktisch null, eventuell Whitelist‑Eintrag
Empatyzer wurde so entwickelt, dass das Rollout die Organisation kaum belastet und die Verbreitung meist organisch über Neugier stattfindet. Für HR bedeutet das in der Praxis nur sehr wenig Zeitaufwand für die Erstaktivierung und gelegentliche kurze Unterstützung; stärkeres Engagement entsteht erst, wenn HR die Nutzung aktiv erzwingt. Die Kommunikation zum Start sollte sparsam und klar sein: eine kurze E‑Mail oder eine Ankündigung als Benefit mit deutlicher Betonung auf Freiwilligkeit und Datenschutz. So entsteht kein Druck und keine Kontrolleinsicht, und die Adoption verläuft oft schnell und organisch. IT‑Support beschränkt sich meist auf formale Schritte wie das Hinzufügen einer Domain zur Whitelist oder die Freigabe im Browser; Integrationen oder SSO sind selten nötig. Empatyzer läuft als externer SaaS mit begrenzten Rechten und erfordert keine aufwendigen Integrationen ins HRIS. Bei strengen Sicherheitsrichtlinien empfiehlt es sich, ein kurzes Verfahren zur Freigabe vorzubereiten und den Zugriff an einigen Accounts zu testen, bevor vollständig ausgerollt wird. HR erhält damit ein Werkzeug, das Manager und Mitarbeitende eigenständig einbindet, ohne die üblichen administrativen Lasten zu erzeugen. Die Kosten sind daher eher organisatorischer als technologischer Natur: Zeit für die Mitteilung, optionaler Eintrag auf der Whitelist und gegebenenfalls Koordination eines Piloten. Dieses minimale Engagement ermöglicht schnellere Vorteile wie bessere Kommunikation, weniger Eskalationen und gesteigerte Teameffizienz. In der Praxis kann das Rollout von einer Stunde in kleinen Firmen bis zu einigen Tagen in großen Organisationen dauern, sofern nur die genannten Schritte beachtet werden. Vermeiden Sie schwere, traditionelle Rollout‑Kampagnen, denn sie erhöhen in der Regel Kosten und mindern die Adoption.
Zusammenfassung: minimaler HR‑Zeitaufwand, minimale Kommunikation, praktisch kein IT‑Support außer Whitelist‑Eintrag.
Autor: Empatyzer
Veröffentlicht:
Aktualisiert: