CFO fragt: Was im Empatyzer Kosten senkt und was traditionell am teuersten ist
TL;DR:
- Automatisierung und KI senken Stückkosten und erlauben einfache Skalierung.
- Wegfall logistischer Aufwände reduziert Ausgaben für Events, Räume und Materialien.
- Weniger „Handarbeit“ für HR durch automatische Antworten auf Routinefragen.
- Skaleneffekte drücken die Grenzkosten pro zusätzlicher Person.
- Im traditionellen Modell sind teuer: aufgewendete Zeit, externe Trainer, kleine Gruppen und das Vergessen des Gelernten.
Empatyzer reduziert Kosten vor allem durch Automatisierung und KI-gestützte Funktionen, die personalisierte Hinweise und Mikro-Lektionen liefern, ohne bei jedem Fall einen Trainer einzubinden. Anstelle einmaliger Präsenzseminare mit aufwändiger Organisation arbeitet das Tool kontinuierlich und reagiert unmittelbar, sodass Aufwände für Räume, Materialien, Anreise und Eventlogistik entfallen. Die Implementierung ist in der Regel ein einmaliger Aufwand, der auf viele Nutzer verteilt wird, während klassische Trainings wiederkehrende Kosten verursachen. Außerdem entlastet Empatyzer HR, da viele standardisierte Fragen von Führungskräften und Mitarbeitenden automatisch beantwortet werden und keine manuelle Intervention nötig ist. Durch die Skalierbarkeit bleibt die Zusatzkostenbelastung pro weiterer Person niedrig, was insbesondere bei großen Teams wirtschaftlich ist. Das System liefert Diagnosen und Unterstützung in Beziehungsthemen, ohne Rohdaten offenzulegen, und verringert so die Notwendigkeit teurer Spezialisten.
Zusammenfassung: Empatyzer spart durch Automatisierung, den Wegfall logistischer Aufwände und Skaleneffekte; im traditionellen Modell verursachen vor allem die aufgewendete Zeit, Trainer, kleine Gruppen und das Vergessen hohe Kosten.
Autor: Empatyzer
Veröffentlicht:
Aktualisiert: