CFO fragt: Was sind die Alternativkosten von Empatyzer und wie vergleichen wir das?
TL;DR:
- Was separat gekauft werden müsste: psychometrische Reports, Schulungen, HR‑Beratung, individuelles Coaching.
- Personalkosten: Zeitaufwand von HR, Führungskräften und internen Experten sowie Produktivitätsverluste.
- Schlechte Skalierbarkeit und Tool‑Dopplungen treiben die Kosten mit wachsender Belegschaft stark nach oben.
- Empatyzer bündelt Diagnose, Mikro‑Gewohnheiten und On‑Demand‑Support in einem SaaS und verringert Mehrfachkäufe.
- Vergleiche sowohl pro Person als auch pro Firma: berechne TCO und erwarteten ROI anhand geringerer Fluktuation und höherer Produktivität.
Der Alternativkosten‑Ansatz fasst alle Tools und Dienstleistungen zusammen, die nötig wären, um die Funktionen von Empatyzer einzeln zu ersetzen: psychometrische Reports (Marktpreis etwa 250–350 USD pro Person), regelmäßige Schulungen und Workshops, stundenweise HR‑Beratung sowie individuelles Coaching für Führungskräfte. Ein eintägiges Profi‑Training für Gruppen kann 10–30.000 PLN kosten, dazu kommen stundenweise Coachings und Beratung. Hinzu treten versteckte Personalkosten – Zeit für Implementierung und laufende Betreuung durch HR, Zeit von Führungskräften für Teilnahme, Arbeit interner Psycholog:innen und Trainer:innen – sowie die fehlende Skalierbarkeit: Kosten steigen linear oder sprunghaft mit Mitarbeiterzahl, während die Qualität der Betreuung abnimmt. Empatyzer konsolidiert Diagnose, Mikro‑Gewohnheiten und situatives Support‑On‑Demand in einer Plattform, reduziert Tool‑Duplikate und den Bedarf an häufigen HR‑Interventionen. Deshalb sieht der Vergleich pro Person oft so aus, dass einmalige Reports plus fragmentarische Trainings ähnlich viel oder mehr kosten können als ein Zugang zu Empatyzer – jedoch ohne kumulativen Effekt und ohne On‑Demand‑Support. Auf Firmenebene müssen Implementierungskosten, laufende Externkosten für Trainer, HR‑Kapazität und das Risiko von Fluktuation und Produktivitätsverlust berücksichtigt werden; Studien (z. B. MIT, Gallup) zeigen, dass schon kleine Verbesserungen bei Kommunikation und Engagement messbare Einsparungen bringen, etwa durch geringere Fluktuation und bis zu rund 12% Produktivitätssteigerung nach intensivem Entwicklungsjahr. Für CFOs sind relevante Kennzahlen: Kosten pro Person, jährliches TCO, potenzielle Einsparungen durch geringere Fluktuation, freigesetzte HR‑Stunden und erwarteter Produktivitätseffekt.
Kurz: Die Alternativkosten sind die Summe aus Einzelkäufen, Personalkosten und entgangenen Vorteilen durch schlechte Skalierbarkeit – vergleicht TCO und erwarteten ROI pro Person und pro Firma, um datenbasiert zu entscheiden.
Autor: Empatyzer
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