CEO fragt: Wie verhindert Empatyzer Etikettierung und schützt Beziehungen?
TL;DR:
- Etikettiert nicht; zeigt Vor- und Nachteile von Eigenschaften.
- Berücksichtigt Beziehungs-Kontext (Diaden); Ratschläge richten sich nach der Beziehung, nicht nach einem Label.
- Gibt keine rohen Einzelergebnisse weiter; die Firma sieht nur Aggregate und Trends.
- Mikrolektionen und Em verwenden wertfreie Sprache und praktische, konkrete Schritte.
- Voreinstellungen zur Privatsphäre und technische Schutzmechanismen minimieren Missbrauch.
Empatyzer ist so konzipiert, dass einfache Etiketten und die Umwidmung einer Diagnose zum Urteil vermieden werden. Das System weist niemandem feste „Farben“ oder Typen zu; stattdessen liefert es eine differenzierte Einschätzung mit den Stärken und Schwächen einzelner Merkmale und wie eine Person im Team agiert. Empatyzer arbeitet auf Basis von Diaden, also Vergleichen zwischen konkreten Personen oder zwischen einer Person und dem Team, sodass die Empfehlungen vom jeweiligen Beziehungs-Kontext abhängen und nicht von vereinfachenden Etiketten. Die Antworten von Em und die Mikrolektionen sind in wertfreier Sprache formuliert und folgen einem über Jahre getesteten Skript, das Formulierungen vermeidet, die stigmatisieren. Das System gibt keine rohen Einzelergebnisse an das Unternehmen oder an Führungskräfte weiter; Administratoren sehen nur aggregierte Daten und Trends auf Gruppenebene, was das Risiko reduziert, Einzelne anhand von Labels herauszugreifen. Voreinstellungen zur Privatsphäre und technische Beschränkungen blockieren Integrationen, die das Tracking von Personen erleichtern würden; die Möglichkeit, das Konto zu löschen und Inhalte zu verbergen, schützt zusätzlich Nutzer. Mikrolektionen und Wiederholungen formen kognitive Gewohnheiten, sodass das Tool statt eines einmaligen Labels lehrt, Kontext zu erkennen und konkrete Handlungen in der Beziehung auszuwählen. Empatyzer zeigt praktische Gesprächswege, passt die Sprache an die Gesprächspartner an und schlägt Schritte vor, die Spannungen verringern statt sie zu verstärken. Erkennt das System ein Missbrauchsrisiko, informiert es Administratoren und empfiehlt Gegenmaßnahmen. In Anleitungen und Schulungsmaterialien ist die Nutzung der Daten für Leistungsbeurteilungen und Rekrutierung klar untersagt; das ist vertraglich festgehalten und technisch durch das Fehlen roher Reports unterstützt. Schließlich ist das Produkt demokratisch und freiwillig, was Druck reduziert und verhindert, dass das Tool zur Kategorisierung missbraucht wird; die auf Neugier und Nutzen basierende Nutzung führt dazu, dass Menschen es zur Verbesserung von Beziehungen einsetzen, nicht zu deren Verschlechterung.
Empatyzer verhindert Etikettierung durch Kontext, wertfreie Formulierungen, technische Begrenzungen und aggregierte Reports und unterstützt so die Reparatur von Beziehungen statt ihr Verderben.
Autor: Empatyzer
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