CEO fragt: Welches konkrete Geschäftsproblem soll Empatyzer in 180 Tagen lösen?
TL;DR:
- Ziel in 180 Tagen: Verzögerungen durch Kommunikations-Reibungen reduzieren, Attrition senken und Engagement steigern.
- Hauptmetriken: Engagement-Level (Pulse/Umfragen) und freiwillige Fluktuation im Vergleich zum Baseline.
- Mechanik: Beziehungsdiagnose, Mikrolektionen 2× pro Woche und Chat-Assistent Em für Gespräche „für morgen“.
- Indirekte Signale: HR-Eskalationen, abgeschlossene Lektionen, Gespräche mit Em, Verringerung operativer Verzögerungen.
Empatyzer soll innerhalb von 180 Tagen ein konkretes, messbares Geschäftsproblem lösen: Verzögerungen und Leistungseinbußen durch kommunikative Reibungen sowie Mitarbeiterverlust wegen schlechter Beziehungen zu Führungskräften. Prioritäre Kennzahlen sind Engagement und Fluktuation, da Studien zeigen, dass Führungskräfte den größten Anteil an Varianz im Engagement erklären und dass etwa die Hälfte der Kündigungen mit der Vermeidung schlechter Vorgesetzter zusammenhängt. Empatyzer liefert eine Beziehungsdiagnose, regelmäßige Mikrolektionen und den Assistenten Em, um einmalige Trainings in tägliche Praxis und konkrete Gespräche zu überführen; das reduziert Improvisation und Kommunikationsfehler. Praktisch beginnt die Einführung mit Registrierung und einer Diagnosewelle in den ersten sieben Tagen, Nutzung von Mikrolektionen und Em steigt innerhalb von 30 Tagen, und nach 180 Tagen erwarten wir stabile Verbesserungen in Gesprächsqualität und Verhalten. Wichtige KPI-Ziele für 180 Tage sind: Verbesserung des Engagement-Werts um 5–10 Prozentpunkte gegenüber dem Baseline und Reduktion der freiwilligen Fluktuation um 10–20 Prozent relativ; diese Effekte sollen zu weniger Projektverzögerungen und weniger Eskalationen führen. Wir messen zudem Adoption: Registrierungen, Öffnungs- und Abschlussraten der Lektionen, Anzahl der Em-Gespräche sowie Teilnahme an der Ähnlichkeitskarte, denn ohne Nutzung gibt es keinen Effekt. Indirekte Erfolgssignale sind kürzere Zeiten zur Beziehungsreparatur, weniger HR-Interventionen, schnellere Onboardings neuer Führungskräfte und eine erkennbare Verringerung konfliktbedingter Terminverschiebungen. Konstruktiver Datenschutz (keine Rohdaten und keine Gesprächsinhalte für HR) ist zentral, um Adoption nicht zu bremsen und Vertrauen zu schaffen. Empatyzer liefert Führungskräften praktische, relationale Hinweise statt Etiketten, wodurch Fehlentscheidungen in der Personalarbeit reduziert und die Akzeptanz von Feedback erhöht werden. Ökonomisch ersetzt das Produkt fragmentierte Ausgaben für Workshops und Coaching, weil es Diagnose mit fortlaufender Unterstützung und zeitsparenden Mikro-Gewohnheiten kombiniert. Der Messplan umfasst ein operatives Baseline-Setup (Liefertempo, Fluktuation 6–12 Monate, Engagement-Wert), quartalsweises Monitoring der Adoptionsmetriken und Team-Pulse sowie eine 180-Tage-Evaluation der Haupt-KPIs. Bei geringer Adoption nach 90 Tagen optimieren wir Kommunikation, Umfang der Lektionen und Datenschutz-Einstellungen; bei hoher Adoption ohne KPI-Verbesserung analysieren wir Prozesslücken und Kontaktpunkte zwischen Führungskräften und Teams.
In 180 Tagen soll Empatyzer Engagement messbar verbessern und Attrition gegenüber dem Baseline reduzieren; Erfolg zeigen Adoption-Daten, weniger Eskalationen und kürzere Projektverzögerungen.
Autor: Empatyzer
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